Am 3. und 4. April 2025 fand der Landeswettbewerb Jugend forscht auf dem Bildungscampus der Experimenta Heilbronn statt. Auf dieser nächsthöchsten Stufe hatten die Sieger der Regionalwettbewerbe Gelegenheit, um ihre Projekte zu präsentieren und sich mit anderen jungen Forschenden auszutauschen.
Mit seinem Siegerprojekt vom Regionalwettbewerb Ostwürttemberg hatte sich auch EAG-Forscher Maxim Steckeler diese Wettbewerbsteilnahme erkämpft. Sein Projekt mit dem Titel “Nakigoo” beschäftigte sich mit der Kultivierung von Entengrütze, einer grünen Wasserlinse mit sehr hohem Proteinanteil. Dabei erforschte er die optimalen Lebensbedingungen und analysierte die Inhaltsstoffe zur alternativen Gewinnung von Nahrungsmitteln. Nach einigen Kochversuchen lud er sogar seine Familie zum Probieren von Entengrützepfannkuchen ein. „Es waren drei sehr interessante Tage, und ich habe eine Menge Inspirationen von Fachleuten für mein nächstes Projekt bekommen”, sagte Maxim begeistert. “Möglicherweise sind das Anstöße, wie ich nach dem Abitur weiterforschen kann”, fügte er hinzu, ohne jedoch zu viel zu verraten. Für seine herausragende Arbeit erhielt er einen Sonderpreis.
Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war die Auszeichnung von Jugend-forscht-Betreuerin Katrin Geiger, die den Preis für „Beste Projektbetreuende“ erhielt. Diese Ehrung würdigt ihre langjährige Arbeit und die Betreuung zahlreicher Projekte, die sie mit großem Engagement unterstützt hat.
Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und bot den jungen Forschern eine wertvolle Plattform, um ihre Ideen und Projekte zu präsentieren.
Der Landeswettbewerb für die jüngeren Forscher “Jugend forscht Junior” findet am Donnerstag, den 10. April, und Freitag, den 11. April statt. Dort wird das EAG von Max Adamczyk, Sascha Fein und Felix Maier vertreten, die sich in den vergangenen Wochen bereits intensiv darauf vorbereiteten und auf ihren Landeswettbewerb in Balingen freuen.




