Johannes-Kepler-Gymnasium Lebach
Kontaktinformationen
Johannes-Kepler-Gymnasium Lebach
66822
Lebach
Schulleitung
Werner Huppert
Markus Reinhard
Thorsten Frey
Werner Huppert
Markus Reinhard
Thorsten Frey
MINT*Koordinator*in
Markus Reinhard
Michaela Weber
Carolin Reinisch
Markus Reinhard
Michaela Weber
Carolin Reinisch
Über uns
Das Johannes-Kepler-Gymnasium liegt im beschaulichen Lebach, im Zentrum des Saarlandes. Die Schule besticht durch eine ausgeprägte und über viele Jahre hin gewachsene MINT-Kultur. Zurzeit besuchen ca. 360 Schülerinnen und 400 Schüler die Schule und werden von ca. 60 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet.
In den vergangenen Jahren hat sich das JKG neben den seit jeher stark nachgefragten Naturwissenschaften, hier insbesondere der Physik, und dem modernen neusprachlichen Zweig im Saarland den Ruf einer Informatikleuchtturmschule (auch im Bereich der Digitalisierung) und MINT-Hochburg erworben.
So hat das JKG ab 2015 als eines von zwei saarländischen Gymnasien einen zusätzlichen MINT-Zweig ab Klassenstufe 8 eingeführt, in dem die Kinder neben dem Hauptfach Physik auch Informatik als 2-stündiges reguläres Fach belegen. Mittlerweile ist Informatik im Saarland, und damit auch am JKG, für alle Schülerinnen und Schüler ab der Klassenstufe 7 Pflichtfach.
Die Schule nimmt regelmäßig an verschiedensten Wettbewerben in allen MINT-Fächern teil und kann auf zahlreiche teilweise hochkarätige Preise zurückblicken.
Die Schule nimmt regelmäßig an verschiedensten Wettbewerben in allen MINT-Fächern teil und kann auf zahlreiche teilweise hochkarätige Preise zurückblicken.
An der Schnittstelle Grundschule – weiterführende Schule bildet das Motto „Jedem Kind sein MINT“ mit verschiedenen Projekten (z.B. Besuche im Dynamicum , AGs, Waldtage) eine weithin anerkannte Heranführung der Fünftklässler an die MINT-Fächer.
In den Klassenstufen 8-10 bilden das Betriebspraktikum mit MINT-Schwerpunkt und zahlreiche Praktika die Grundlage für die Berufsorientierung und die Fächerwahl für die Oberstufe.
In der Oberstufe kommen Besuche an Hochschulen und Kontakte zu verschiedenen Lehrstühlen hinzu.
Verschiedene Kooperationen mit Hochschulen und Firmen sowie eine starke Vernetzung des Kollegiums mit regionalen MINT-Akteuren aus Forschung und Wirtschaft bilden dabei die Grundlage für weitere Entwicklungen.

